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Staatlicher Auftrag und Anspruch an unsere eigene Arbeit

Der Staatliche Auftrag der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (§136 SGB IX) besteht darin, die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit der uns anvertrauten Menschen zu erhalten, zu entwickeln, zu verbessern oder wiederherzustellen.

Ziel ...
... unserer Integrationsmaßnahmen ist es, den uns anvertrauten Menschen mit Behinderung langfristig eine Perspektive auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu bieten. Die Werkstatt wird also zu einer durchlässigen Einrichtung, die das Ziel verfolgt, Menschen auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Bewerber, ... 
... die gerne ein Praktikum machen möchten, können sich innerhalb der Werkstätten Gottessegen an die Integrationsassistentin Petra Beckmann wenden. Anschließend folgen Gespräche mit Gruppenleitern, dem Sozialen Dienst und natürlich mit dem Beschäftigten über die weitere Vorgehensweise.

Nach einer intensiven Beratung ...
... absolvieren die Beschäftigten zunächst in dem von ihnen gewünschten Berufsfeld in einem Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes ein Praktikum mit individuellem Zeitrahmen.

Am Ende eines jeden Praktikums wird mit allen Beteiligten ein Abschlussgespräch geführt, so dass eine umfassende Beurteilung erfolgen kann. Im Vordergrund steht dabei aber immer der persönliche Wunsch des Beschäftigten, der sich für einen Arbeitsplatz außerhalb der Werkstatt oder den Verbleib in einer Arbeitsgruppe der Werkstatt entscheiden kann.

Entscheidet sich der Beschäftigte für einen Arbeitsplatz außerhalb der Werkstatt, so wird zunächst ein Außenarbeitsplatz eingerichtet, d. h. der Beschäftigte bleibt während dieser Zeit Beschäftigter der Werkstätten Gottessegen.

Langfristig ...
... wird die Hinführung an einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz mit Einbeziehung des Integrationsfachdienstes angestrebt.

Von einer Beschäftigung im Unternehmen profitieren beide Seiten:
Die Menschen mit Behinderung erfahren Bestätigung und mehr Selbstbestimmung; die hohe Motivation und Identifikation mit dem Betrieb wirkt sich positiv auf die Arbeitsleistung aus. Zudem können qualifizierte Fachkräfte entlastet werden, indem niedrigschwellige Arbeiten übertragen werden.

Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte an die Integrationsassistentin der Werkstätten Gottessegen:

Petra Beckmann
Integrationsassistentin
Telefon: 02 31/97 38-165
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Hauptwerkstatt Dortmund

Standort Dortmund
Kobbendelle 40
44229 Dortmund (Kirchhörde)
Telefon: (0231) 97 38-0
Telefax: (0231) 97 38-200

Telefonisch erreichbar
Mo – Do: 8:00 – 15:30 Uhr
Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

Zweigwerkstatt Bochum

Standort Bochum
Schmiedestraße 33
44866 Bochum-Günnigfeld
Telefon:    (02327) 98 75-0 
Telefax:    (02327) 98 75-99

Telefonisch erreichbar
Mo – Do: 8:00 – 15:30 Uhr
Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

Zweigwerkstatt Dortmund

Zweigwerkstatt Dortmund
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Ellinghauser Straße 219
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 39 55 490-10
Telefax:    (0231) 39 55 490-17

Gärtnerei Gut Königsmühle
Ellinghauser Straße 309
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 93 69 89-30 (Fax -33)

Landschaftpflege Dortmund
Ellinghauser Straße 309
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 93 69 89-34

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Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

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