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März 2015
Das erste Frühlingsfest findet in der Zweigwerkstatt Dortmund auf dem Gelände "Gut Königsmühle" in Dortmund-Mengede statt. Die Werkstattgemeinschaft präsentiert sich vielen Gästen, die die Räumlichkeiten besichtigen können.

Mai 2014

Die Zweigwerkstatt Dortmund auf dem Gelände "Gut Königsmühle" in Dortmund-Mengede wird fertiggestellt und bezogen.

September 2013
Die Werkstätten Gottessegen feiern mit einem Festakt in der Dortmunder Westfalenhalle das 40-jährige Bestehen. Mehr als 1.200 Menschen nehmen an der Feier teil. Redner sind u.a. Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Manfred Trautwein (Anthro-Verband), Gunther Niermann (Paritätischer Wohlfahrtsverband) und Margit Artmann (Vorstand Christopherus-Haus e.V.). Auch die Gründungspersönlichkeiten des Christopherus-Hauses nahmen an der Veranstaltung teil: Eve-Lis Damm, Dr. Ingrid Küstermann und Ursula Wedepohl.

Anfang 2013
Baubeginn für die Zweigwerkstatt auf Gut Königsmühle. Es entstehen ca. 90 Arbeitsplätze für Menschen mit Unterstützungsbedarf.

2012
Zertifizierung des Berufsbildungsbereichs der Werkstätten Gottessegen in Dortmund und Bochum gemäß AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung).

Mitte 2010
Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Zweigwerkstatt Bochum. Die Werkstatt bietet nun 120 Menschen mit Unterstützungsbedarf Arbeitsplätze an.

Anfang 2008
Gründung der J.-W.-Westhoff-Stiftung zur Unterstützung der therapeutischen Maßnahmen innerhalb der Werkstätten Gottessegen

2005
Beginn der Tätigkeiten auf dem Gut Königsmühle in Dortmund-Mengede. Es entsteht eine Demeter-Gärtnerei.

2002 / 2003
Baubeginn der Erweiterung der Gärtnerei Gottessegen „Auf dem Schnee" in Dortmund mit insgesamt 24 Arbeitsplätze in einem Werkstattgebäude.

2002 / 2003
Umbau und Renovierung des letzten Gebäudes (Lehrlingswerkstatt) der Zeche-Gottessegen als Gruppenräume für Arbeitstraining und Landschaftspflege.

September 2000
Gründung der Gruppe „Stein & Floristik" im neuen Werkstatt-Gebäude.

April 2000
Kooperation zwischen dem CJD Dortmund im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland e.V. und den Werkstätten Gottessegen zur Gründung von 12 Außenarbeitsplätzen im CJD Dortmund.

Dezember 1999
Gründung der „ARBEITSGEMEINSCHAFT ZUR LANDSCHAFTSPFLEGE DER DORTMUNDER WERKSTÄTTEN GOTTESSSEGEN UND DER WERKSTÄTTEN DER ARBEITERWOHLFAHRT" im Bereich der Reinigung der Spielplätze für die Stadt Dortmund.

Oktober 1999
Gründung der Druckerei und Papierwerkstatt mit Anbindung an Buchbinderei und Kartonage.

August 1999
Gründung einer zweiten Wäscherei speziell für „Privatkunden". 

Mai 1999
Zertifizierung des Qualitäts- und Entwicklungssystems (QSE) der Werkstätten Gottessegen Dortmund und Bochum nach der internationalen Norm DIN/EN/ISO 9001.

1998 bis 1999
Neubau eines Werkstattgebäudes mit 40 Arbeitsplätzen und eines Hochregallagers mit 5 Arbeitsplätzen mit Fertigstellung im Jahre 1999.

Dezember 1998
Verankerung des Leitbildes der Werkstätten Gottessegen durch insgesamt sechs Leitbildtage in 1998.

Mai 1998
Gründung eines Leitbildkreises in den Werkstätten Gottessegen.

24. November 1997
Umzug und Erweiterung der Zweigwerkstatt Bochum nach Bochum-Günningfeld (Wattenscheid) mit insgesamt 90 Arbeitsplätzen in den Arbeitsbereichen: Landschaftspflege, Holzwerkstatt, Kerzenwerkstatt, Montage, Lager und Kunst & Handwerk.

September 1997
Start des Projektes „Qualitätssicherung- und Entwicklungssystem" mit dem Ziel einer Verbesserung der Qualität in allen Breichen und der Zertifizierung nach DIN/EN/ISO 9001.

1996
Erstellung eines Leitbildes für die Werkstätten Gottessegen.
Schaffung eines integrativen Arbeitsbereiches in Form eines Naturkostladens „Treffpunkt gGmbH" mit insgesamt 12 Arbeitsplätzen. Gründung der Buchbinderei. 

November 1995
Abschluss einer Kooperation zwischen den Werkstätten Gottessegen und der Camphill-Dorfgemeinschaft Sellen e.V. zur Gründung einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen in der Trägerschaft der Camphill-Dorfgemeinschaft Sellen e.V. 

1993
Umzug der Metallwerkstatt in den Neubau des II. Bauabschnittes.

1991
Baubeginn des 2. Bauabschnittes bis Januar 1992 und insgesamt 255 Arbeitsplätzen.

19. November 1990
Übertragung des Gärtnereigeländes „Auf dem Schnee 145" in Dortmund von der Familie Tilcher an die Werkstätten Gottessegen. Gründung der Gärtnerei Gottessegen mit Aufbau eines Gewächshauses und Freilandgärtnerei.

1989
Gründung der Metallwerkstatt im letzten Zeche-Gottessegen-Gebäude.

1988
Planung des 2. Bauabschnittes mit weiteren 135 Arbeitsplätzen.

1986 
Gründung eines Lagers mit Wareneingang / Versand für die gesamte Werkstatt.

Oktober 1985
Gründung der Zweigwerkstatt Bochum in Bochum-Harpen in einem alten Schulgebäude der Stadt Bochum unter Verwendung des Namens: „Werkstätten Gottessegen" mit insgesamt 60 Arbeitsplätzen. Die Kerzenwerkstatt zieht von Dortmund nach Bochum.

1985
Gründung der Kartonage-Gruppe im neuen Werkstattgebäude des 1. Bauabschnittes.

September 1982
Baubeginn für den 1. Bauabschnitt mit einer Bauzeit bis 1984 und insgesamt 120 Arbeitsplätzen.

1980/1981/1982
Aufbau von Holzhäusern für die Textil- und Kerzengruppe mit Umzug der Holzwerkstatt von Villigst zur Kobbendelle. Es werden 80 Betreute in den Arbeitsbereichen Kerzenwerkstatt, Holzwerkstatt, Montage, Landschaftspflege, Textilwerkstätten und Fördergruppe beschäftigt.

1976 / 1977
Beginn der Planungen für einen Werkstatt-Neubau als 1. Bauabschnitt mit Verwaltung, Saal, Holzwerkstatt, Bäckerei, Wäscherei, Textil, Kerzenwerkstatt und Landschaftspflege.

Februar 1976
Aufbau und Betrieb der Holzwerkstatt in Villigst bis 1982.

12. Januar 1976
Anerkennung als Werkstatt für Behinderte durch das Landesarbeitsamt Düsseldorf.

31. Dezember 1975
Auflösung der Gesellschaft „Gemeinnützige Werkstätten für Behinderte GmbH" in Dortmund, (GeWeBe) und Verselbständigung der Werkstätten Gottessegen an der Kobbendelle 40 in der Trägerschaft des „Christopherus-Haus e.V." 

Mai 1975
Ein Feuer zerstört große Teile der Werkstatt. Ca. 60 Arbeitsplätze sind nicht mehr nutzbar. Die Notkirche der St. Benno Gemeinde in der Albingerstraße wurde als Übergangswerkstatt bezogen. 

01. Februar 1973
Aufnahme der ersten 10 Beschäftigten in die Arbeitsbereiche Montage, Holzwerkstatt, Teppichweberei. Später entstanden die Bereiche Textilwerkstatt und Garten- und Landarbeiten. 

Oktober 1972
Erste Umbauarbeiten in den ehemaligen Zechenhäusern der Zeche Gottessegen zu Arbeitsräumen. 

21. Dezember 1971
Gründung der „Gemeinnützige Werkstätten für Behinderte GmbH" in Dortmund, (GeWeBe) durch die Vereine „Spastischgelähmte und ähnliche Körperbehinderte e.V." mit dem Standort „Schloss Westhusen" und „Christopherus-Haus e.V." mit dem Standort „Werkstätten Gottessegen".  

1970 bis 1971
Erste Arbeiten der Werkstätten Gottessegen in der Frieden-, Landgrafen- und Deggingstraße in Dortmund.

21. November 1969
Abschluss des Erbpachtvertrages über das ehemalige Gelände der Zeche Gottessegen.

Ende 1969
Impuls für die Gründung einer Werkstatt innerhalb des Christopherus-Hauses.

Hauptwerkstatt Dortmund

Standort Dortmund
Kobbendelle 40
44229 Dortmund (Kirchhörde)
Telefon: (0231) 97 38-0
Telefax: (0231) 97 38-200

Telefonisch erreichbar
Mo – Do: 8:00 – 15:30 Uhr
Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

Zweigwerkstatt Bochum

Standort Bochum
Schmiedestraße 33
44866 Bochum-Günnigfeld
Telefon:    (02327) 98 75-0 
Telefax:    (02327) 98 75-99

Telefonisch erreichbar
Mo – Do: 8:00 – 15:30 Uhr
Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

Zweigwerkstatt Dortmund

Zweigwerkstatt Dortmund
Papierprodukte Distelwiese
Ellinghauser Straße 219
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 39 55 490-10
Telefax:    (0231) 39 55 490-17

Gärtnerei Gut Königsmühle
Ellinghauser Straße 309
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 93 69 89-30 (Fax -33)

Landschaftpflege Dortmund
Ellinghauser Straße 309
44359 Dortmund
Telefon:    (0231) 93 69 89-34

Telefonisch erreichbar

Mo – Do: 8:00 – 15:30 Uhr
Fr: 8:00 – 14:00 Uhr

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